Zuchttiereangebot
Unsere Mäusefarm liefert Zuchttiere und Futtertiere (lebende oder gefrierte). Für detaillierte Lieferungsinfo und Preissliste kontaktieren Sie uns an unserer Telefonnummer +420 608 705 665 oder durch email info@mouse-farm.eu.
Labormaus, weiss Futtermaus
Die weissen Labormäuse kennt man seit Altertum aus China und Japan. Zur Europa kamen sie aus Japan, wo die Mäuse als Haustiere gezüchtet wurden. Die Labormäuse enstanden aus Hausmäuse, die früher auf Steppen und Halbwüsten in Euroasia und nordliches Afrika lebten. Als Synanthrop (an menschnen angewiesend aber wildlebend) hat sich die Maus auf alle Kontinente verbreitet. Dank der Adaptabilität, Potenz und Allesfressung kann die Maus auch bei extremen Bedingungen überleben.
Die Labormäuse sind weiss, aber durch die langdauernde Domestikation kennen wir jetzt etwa 300 Mutationen mit verschiedenen Haarfarben und Haarqualität.
Das Gewicht ist von 20 bis 90 Gramm (Männchen sind schwerer), Körpertemperatur normalerweise etwa 37,1 Grad, Herzfrequenz 480 – 740 Schläge pro Minute, Blutmenge ist 7,6 % aus dem Gesamtgewicht, Satzzahl ist 8 – 12 pro Jahr.
Die Maüse sind aktive und sehr neugierige Tiere. Am Tage sind die Mäuse ruhiger und meistens schlafen, abends und nachts sind viel mehr aktiver. Die Bewegung nimmt den Mäusen etwa 21 % aus Tageszeit, das Schlafen und Ausruhen 45 %, Essen und Trinken 12 % und Haarpflege (Komfortabelhaltung) etwa 16 %. Die Mäuse sind sehr guten Kletterer und viele von dennen sind auch guten Springer.
Die Mäuse beissen fast nie den Mensch, der sich um die kümmert. Die Mäuse sind nicht so zähmbar wie die Ratten, die normalerweise reagieren auf den Anruf und können freiwillig in Wohnung laufen, aber die Mäuse brauchen keinen stundenlangen Beachten jeder Tag. Der Züchter kann die Mäuse an der Hand laufen lernen, kann die Mäuse in der Tasche tragen oder unter Aufsicht z. B. auf dem Bett laufen lassen.
Labormäusefarbenspektrum
Aguti - bei dieser Färbung kann man auf jedem Haar helle und dunkele Streifen sehen.
Weiss mit roten Augen - die häufigste Labormäusefärbung. Die Füsse und Nase haben die selbe Farbe wie der Körper.
Weiss mit dunkelen Augen – der Körper ist weiss, Füsse sind rosig und Augen sind schwarz.
Schwarz - die schwarze Mäuse haben glanzes und sattschwarzes Haar. Die Augen, Ohren, Füsse und Schwanz sind auch schwarz. Der Bauch ist meistens ein bisschen heller.
Schokoladenfarbig - Schokoladenfärbung bedeutet schokoladenbraunes Haar. Augen und Füsse sind dunkelbraun, sowie die Ohren und Schwanz.
Blau - blaue Mäuse haben dunkelblaues Haar. Der Bauch ist glanzlos und die Augen sind dunkelblau.
Cremefarbig - cremegefarbte Mäuse haben feines elfenbeinen Haar und dunkele Augen.
Gerbfarbig (tan) - der untere Teil ist hell und der obere Teil ist dunkel.
Gefleckt - die Flecken sind überall, aber liegen nicht übereinander. Die gefleckte Mäuse können verschiedene Farben haben
Es gibt auch die Siam-, Russisch-, Schildplatt-, Holländisch-, Lakenveld- und Rump-white-Maüse, dann existieren auch Mäuse mit Satinhaar, langhaarige Mäuse mit rauhes oder lockiges Haar und natürlich auch die Mäuse ohne Haar (nu-nu).
Zuchteinrichtung
Zur Zucht kann man verschiedene Käfige aus den Geschäften benutzen, aber es ist wichtig auf die Entfernung der Drähte achten. Die Entfernung soll nicht grösser als 6 mm sein. Die Käfige ermöglichen den Mäusen zu klettern, aber leider auch die Streu herauszuwerfen.
Zur Zucht benutz man often auch verschiedene Plastikbehälter (Zuchtbehälter T4), die haben den Boden aus hartem Plast (die Mäuse können den Boden nicht durchbeissen) und der Deckel aus hartem Geflecht (hier muss mann achten auf die Mäuse nicht zu durchsteigen lassen können). Wir können altes Aquarium mit gutem Deckel benutzen (das Geflecht für die Kaninchen ist nicht gut, weil es hat zu grosse Maschen). Absolut ungeeignet sind die Glässer, Holzkisten usw.
Die Temperatur ist ideal um 21 Grad, aber es gelten die Wörter: Wenn sich der Züchter wohl fühlt, fühlt sich wohl auch die Maus.
Labormäusenahrung
Die Mäuse sind Allesfresser. Die Komerznahrung für die Nagetiere enthaltet alles, was die Mäuse brauchen (tierische und Pflanzenernährung).
Die Mäuse kann man mit Zerealien (Hafer, Gerste, Hirse, Mais), Sonnenblume, Haferflocken, hartem Gebäck, Katzenkern usw. füttern. Manchmal können wir den Mäusen fürs Essen frisches Gemüse (Karotte, Petersilie, Sellerie, Kohlrabi, Salat usw.), Obst (Äpfel, Birnen) usw. geben. Zuviel Grüne kann aber Darmprobleme verursachen. Nahrung, die fett ist (Erdnüsse, Sonnenblumensamen), ist auch nicht gesund, also man soll nur manchmal den Mäusen sowas geben. Die Mäuse essen durchschnittlich nur 10 Gramm Nahrung pro Tier und Tag. Notwendig ist das Tränkebecken oder flache Wasserschale (bei dem Wasserschalebenutzung müssen wir mit der Verschmutzung oder Umkehrung zahlen) benutzen.
Geschlechtsunterschied
Der Geschlechtsunterschied ist sichtbar an der Distanz zwischen Anal und Geschlecht. Bei den Weibchen ist die Distanz kleiner als bei den Männchen. Haustiere sind eher die Weibchen, weil die ältere Männchen stinken und manche Leute finden dieser Gestank unangenehm.
Vermehrung
Bevor wir uns entscheiden die Mäuse zu vermehren, müssen wir den Interessenten um die junge Mäuse finden. Manchmal geschieht sich, dass die junge Mäuse niemand will und dann hat man das Problem, wohin die Mäuse zu geben.
Zur Zucht nehmen wir die Tiere, die minimal 3 Monate alt sind, also sind physisch erwachsen. Zu einem Männchen geben wir nicht mehr als 6 Weibchen. Die trächtige Weibchen kann in der Gruppe blieben, aber in diesem Fall müssen wir mit grösserer Verlust zahlen. Gleich nach der Geburt ist das Weibchen wieder beschält. Die Weibchen könnten die Jungen etwa 9 mal pro Jahr haben, aber das trägt die Probleme für die Weibchen und auch für die Jungen. Die Weibchen lassen sich nicht immer beschällen. Ungefähr einmal pro vier (bis sechs) Tage – der Zyklus ändert sich. Die Trächtigkeit dauert durchschnittlich 18 bis 21 Tage. Wachsen 4 bis 11 (aussergewöhnlich 15) Jungen. Um die Jungen kümmern sich alle Mäuse in der Gruppe. Die Jungen halten die Zitze manchmal sehr fest. Wenn die säugende Weibchen verlässt das Nest, sind die Jungen aus dem Nest ausgezogt auch. Das Weibchen trägt die Jungen dann wieder zurück ins Nest. Wir versuchen das saügende Weibchen nicht zu stören und auch nicht an die Jungen tasten. Wäre es nötig (Käfigreinemachen usw.), dann empfehlen wir zuerst ein paar Holzspännen aus dem Nest in der Handfläche eindrücken und dann erst vorsichtig die Jungen nehmen.
Die Aufzucht den jungen Mäusen ist beeinflusst von der Nahrung, der Kondition der Mutter und den Umständen. Die Mäuse kümmern sich um die Jungen meistens vorbildlich.
Es konnte geschehen, dass das Weibchen absorbiert das Embryo. Es geht um den Fall, wenn altes Männchen mit einem neuen erstattet ist. Das neue Männchen wird die Jungen sowieso töten. Diese präventive „Interruption“ heisst der Bruce Effekt nach der Entdeckerin, Biologin Hilda Bruce.
Etwa nach drei Tage beginnt den jungen Mäusen das Haar zu wachsen. Das Haar ist vollentwickelt nach zehn Tage. Vier Tage später beginnen die Jungen harte Nahrung zu fressen. Wir können die Jungen absägen im Alter um drei oder vier Wochen (das hängt von Satzzahl und der Kondition der Mutter ab). In zwei Jahren ist die Mutter nicht mehr produktiv.
Die Mäuse leben durchschnittlich zwei Jahre (das hängt von Satzzahl, Nahrungsqualität usw. ab)





